Die Stunden streicheln meine Zeit.
Dunkelheit kriecht auf lahmen Beinen hastig hinter meinen Rücken.
Die Übergänge haben ein blasses Schwarz auf meinen Handflächen hinterlassen.
Rauch kringelt in endlosen Schnüren an die Decke.
Meine Uhr sagt 19:12, mein Herz sagt Aufbruch.
Ich kaufe Sekunden auf Raten, ohne Zeit sie abzubezahlen.
Die Seiten meines Kalenders sind leer.
Vergebens eile ich durch dunkle Gassen, um zu verweilen.
Leise rasen die Sandkörner durch meine Zehen, hinterlassen keine Spuren.
Morgen ist vorbei, Gestern krallt sich mit klammen Fingern fest, Heute ist nur ein Name.
Krämpfe ziehen sich durch das Blau.
Ich zähle die Möglichkeiten, die sich nicht ergeben.

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